Facettenreich –

War der Abend mit Michael Wagener über Menschen mit Behinderung in Indien:
Ein Abend voll Kunst und Botschaft.
Voll Einblicken ins Reisen, in Landschaft und indische Kultur.
Gefüllt mit Erzählungen, die verbildlichten und Bildern, die erzählten.
Von atemberaubender Landschaft und Gastfreundschaft, vergessenen Ecken und vergessenen Menschen.
Durch die Augen eines Reisenden haben wir gesehen und doch kein ‚Touri- Indien‘ erblickt.
Haben gelacht, gestaunt und mitgefühlt mit diesen Menschen in Indien.
Danke Michael, für diesen berührenden Abend!

Die Ausstellung Global Portraits ist noch bis zum 20. Dezember im Laden zu sehen.
Dienstags 10-14 Uhr; Donnerstags 9-14 und 18-19 Uhr

 

entspannt. gebannt. Geschichten aus erster Hand.

Ganz persönlich war die Eröffnung der Ausstellung ‚Überschlag‘. Ganz persönlich, weil Michael Wagener von seinen Begegnungen mit den Menschen erzählt hat, die jetzt die Wände unseres kleinen Ladens zieren. Da ist ein ehemaliger chinesischer Opernsänger, der in der Kulturrevolution enteignet wurde, ein Lehrer, dessen Schüler ihm respektvoll im Haushalt helfen und ein Palästinenser, der sich nicht traut sein Flecken Land zu verlassen aus Furcht es an Siedler zu verlieren. Private Begegnungen, politische Themen. Einblicke aus erster Hand. Bis zum 20. Dezember 2018 noch im Laden zu sehen. Einblicke in die Situation von Menschen mit Behinderung in Indien gibt Michael Wagener am Mittwoch. Sei dabei.

Einblicke aus Indien:
Mittwoch, den 28. November 2018, 19:30 Uhr

Ausstellung:
Dienstags 10-14 Uhr; Donnerstags 9-14 und 18-19 Uhr

 

 

Laut.Leise.Tief und Leicht.

Als David und Max in unseren kleinen Laden kamen und den ersten Soundcheck machten, rief eine aus unserem Team sofort „ich bin schon in Love!!!“. Ja, es war leicht der Musik zu verfallen in einer melancholischen Leichtigkeit, die so gut zu uns an diesem Abend passte. Davids Texte bräuchten nach jeden Lied eigentlich einen Moment der Stille, damit die Seele sie verdauen kann. Aber dann waren da schon die leichten Gitarren und Geigentöne, die uns weg trugen in andere Länder, nach Irland oder nach Amerika. Manchmal wollten wir am liebsten aufspringen und tanzen (ganz deutsch, tat das natürlich keiner ;-)) , manchmal wurden wir ganz still und ehrfürchtig vor der Geigenkunst, die Max mit uns teilte.

Danke für diesen wunderbaren Abend!