Zuhause. | Die 13. Chaoskirche der beymeister

Was ist eigentlich Zuhause? Wie fühlt sich das an? Und warum müssen manche ihr Zuhause verlassen? Und wie finden sie ein neues Zuhause? Und was hat das mit Gott zu tun? All diesen Fragen wollen wir nachgehen. Mit Euch. Mit den Kindern zwischen drei und siebten (oder jünger oder älter) und den Erwachsenen dazu. Für alle was dabei. Kreativchaos, wirbeln, wuseln, dann eine Andacht und am Ende wird gegessen.

Los geht es um halb fünf.
Dann gibt es kreatives Chaos.
Dann eine Andacht mit Zirkuspferd.
Dann Abendbrot.

Alles in der Friedenskirche
Wallstraße, Köln Mülheim (gegenüber vom Vreiheit)

 

Plakata3.jpg

Verstärkung für das Team – Willkommen Eva

beymeister lebt von den Menschen die mitmachen, Ideen einbringen und Neues wagen. Sebastian und ich haben vor ein paar Jahren damit angefangen. Und nun sind wir viele. Das Team um uns ändert sich immer mal wieder. Das ist wunderbar, denn so bleibt nie alles wie es war. Es bleibt spannend.  Ab September bis Februar unterstützt uns die wunderbare Eva. Willkommen!!

Wer sie ist und was sie so macht, haben wir mal nachgefragt:

Eva, jeder der bei uns auf dem Sofa landet wird als erstes gefragt: wie bist du denn bei den beymeistern gelandet?

Ich würde sagen, die beymeister sind vielmehr bei mir gelandet. Für mein Studium war ich auf der Suche nach einer Praxissemesterstelle. Köln stand dabei gar nicht auf dem Plan, sondern Israel. Als sich in Israel einfach nichts ergeben wollte und ich über den beymeister- Blog ‚geschupst‘ wurde, war ich so begeistert von dem Projekt, dass ich die Möglichkeit für eine Stelle in Israel, die ich kurz darauf bekam nicht mehr wollte.

Was studierst du eigentlich?

Ich studiere im fünften Semester Soziale Arbeit und Religions- und Gemeindepädagogik in einem Doppel- Studiengang an der CVJM- Hochschule in Kassel.

Wofür schlägt dein Herz?

Für Schönes: Gott, der mich immer wieder neu mit seinem zutiefst- gut- sein beeindruckt, seine Menschen, die so wundervoll verschieden sind, die Natur, die mein Herz erobert und zur Ruhe kommen lässt und Worte, die so viel mehr als Sachinformationen transportieren können.

Und wie hast du deinen Sommer verbracht?

Zwischen Welten. Anfang des Sommers habe ich Kassel hinter mir gelassen und bin zurück nach Nürnberg gezogen. Ich bin viel gereist, hab mich von Venedig verzaubern, von der Nordsee beruhigen und von Schweden faszinieren lassen. Ende des Sommers ging es dann los nach Köln.

Eva Kurrer

Was hast du von den beymeistern bisher kennengelernt?

Am Mühlheimer Tag durfte ich die Kaffeemaschine und eine Menge beymeister in entspannter Atmosphäre kennen lernen. Gemeinsames Mittagessen am Dienstag und Homeoffice am Donnerstag habe ich auch schon miterlebt. Sonst bin ich sehr gespannt auf weitere neue Gesichter und Aktionen.

Was hast du vor, hier im Laden, bei den beymeistern, in Mülheim?

Zuerst einmal einfach beymeister sein, mich wie die Namensvetter im Mittelalter mit meiner Erfahrung und meinen Gaben einbringen und von den anderen beymeistern lernen, aber auch überlegen, welche Räume man noch schaffen, oder welche Aktionen man noch starten kann. In Mühlheim hab ich mir gerade vorgenommen am Rhein laufen zu gehen und die schönsten Ecken zu entdecken.

 

 

 

Heute machen Kinder Kunst.

Heute geht er los, unser Kunstworkshop für Kinder. Es ist alles bereit für die Collagen, und wir freuen uns auf die Künstlerinnen und Künstler, die sich angemeldet haben! Und wir sind sehr gespannt!

Ich zeig dir was. Kunstworkshop für Kinder und Jugendliche

IMG_3560.jpg

 

Platz für Neues – Abschied vom Feierabend

kein FeierabendIch war weg. Wie viele von euch im Sommer. Wochenlang kam ich nur mit einem Rucksack aus. Das tat gut. Zurück in Mülheim, kam mir alles viel zu voll, laut und eng vor. Überall war mir zu viel Zeug. Aus verzweiflung habe dann das Jetlag genutzt um die Wohnung zu entrümpeln.

Wenn man länger weg war, sieht man manches nochmal aus einer anderen Perspektive. Stellt manches in Frage. Muss das so? Und- wieso eigentlich? Dafür ist die Sommerpause da. Sonst würde immer alles nur so weiter gehen. Das wäre kuschelig routiniert, aber auch schnell langweilig.

Bei beymeister geht’s jetzt auch wieder los. Die Sommerpause ist vorbei.

Wir nutzen die zweite Jahreshälfte um ein wenig aufzuräumen. Auch im Programm. Damit wieder Platz für Neues entsteht gibt es zum Beispiel Freitag jetzt keinen Feierabend mehr. Mal sehen wie das ist. Wissen wir auch noch nicht. Aber wir sind gespannt auf den Raum, der da entsteht.

 

 

Maria, der Umbruch und der Sommer | der feyertag im September

Alles neu nach den Ferien? Oder eben genau nicht? Umbruchsstimmung? Aufbruch? Abbruch? Wir schauen drauf. Dazu haben wir Musik aus London dabei. Und gutes Essen.

Wir nehmen uns die Zeit, innezuhalten, zu hören, runterzukommen.
Ein feyertag ist das. Der Gottesdienst der beymeister.

Am 9.9. um 18.15 – direkt nach dem Mülheimer Tag. Zum Tatort seid Ihr daheim.

IMG_3237.PNG