Warum das sein muss.

Nicht immer, wenn viele Gutes wollen, führt das auch zum Guten. 

Zumindest nicht zwangsläufig, und für uns sieht es im Moment nicht gut aus. 

Denn wir haben derzeit nur noch ein Jahr. 

Nicht, weil uns die Unterstützung vor Ort fehlen würde. Im Gegenteil. Die beymeister:innen haben unendlich viel getan, um uns zu unterstützen. Dass es nicht gut aussieht, liegt auch nicht daran, dass die Menschen nicht sehen, dass die beymeister enormes Echo haben. Im Gegenteil. Die Medien haben deutschlandweit über uns berichtet, es gab Features im Deutschlandfund und im Mittagsmagazin, Berichte in zig Zeitungen und Radiobeiträgen. Nein, an der Reichweite liegt es wohl auch nicht, nicht am Echo „derer da draußen“. Nicht an Böswilligkeit und erst recht nicht an mangelndem Reformbedarf. Am Ende liegt es wohl am Geld. An Mittelverteilung. An Ressourcenfragen. 

Und so stehen wir – mal wieder – auf der Kippe, und diesmal ernster als zuvor. Weil sich niemand so recht zuständig fühlt. Weil alle sagen: die anderen Ebenen sind jetzt am Zug. Und letztlich wohl, weil im System Kirche kein Platz gedacht ist für Initiativen, die nicht Gemeinde im klassischen Sinne sind, nicht übergemeindliche Arbeit, nicht Sonderpfarramt, die einfach durch die Ritzen fallen. 

Drum brauchen wir jetzt Eure Hilfe. Ganz konkret. Diesmal nicht mit Geld (wobei…) – nein. Diesmal sorgt dafür, dass wir nicht durch die Ritzen fallen. Sorgt dafür, dass die Menschen hören, warum das sein muss. Die beymeisterei. 

Warum die Kirche uns braucht. 

Warum das Veedel. 

Warum Ihr.

Teilt Euch uns mit. Gerne mit Bild. Verleiht dem Aufbruch, der geschieht, ein Gesicht. Und ein Statement. Und einen Grund. Der lesbar ist, für den Ihr steht. Nehmt die Vorlagen, die Ihr hier als Download findet:

Füllt (mindestens) eine Seite davon für uns aus. Damit Geschichten Namen kriegen und beymeister Gesichter. Damit der kirchliche Aufbruch Rückhalt bekommt und nicht bloß Blümchenthema bleibt. Damit es weitergehen kann.

Schickt es uns zu:

  • ausgedruckt auf Papier per Post an: die beymeister / Wallstr. 66 / 61063 Köln
  • als facebook- oder Instagramnachricht: @diebeymeister 
  • per Email an info at beymeister punkt de

Und teilt es auf Insta und facebook unter #warumdasseinmuss.

Macht publik, was beymeister Euch, Eurer Kirche, Eurem Veedel ganz konkret bedeutet. Und helft uns, zumindest ein Zeichen zu setzen. Denn #dasistauchkirche.