Dageblieben. Hingehorcht. #meinNovember

Jetzt ist er da, der November. Was macht er mit Euch? Was macht er mit uns? Viele Dinge, die wir geplant haben, können wir nicht machen – nicht nur, weil sie verboten sind, sondern auch, weil sie nicht sinnvoll sind. Aber was ist sinnvoll? Heute morgen haben wir gegrübelt, haben versucht, zu fassen, was gerade dran ist – und es fällt uns unglaublich schwer. Weil wir es nicht so genau wissen, weil wir nur ganz verschiedene Strömungen spüren. Darum brauchen wir Euch. Denn Ihr wisst, wie Ihr Euch fühlt, was Ihr braucht in diesem November. Und deswegen wollen wir das tun, was wir von Anfang an gemacht haben, als beymeister: Wir wollen hören. Hinhören auf das, was Euch bewegt, vor allem auf das, was Ihr braucht. Und weil Hören Ruhe erfordert, machen wir nichts anderes als das. Keine beymeister-Termine diese Woche. Wir bleiben wie Ihr daheim & hören. Auf Euch, auf das, was dran ist – und dann werden wir damit bauen. Mit dem, was Ihr als notwendig anseht, mit dem, was Ihr braucht. Vielleicht angelehnt an Bisheriges, vielleicht ganz anders – das liegt an Euch.

So wird unser November Euer November – und am Ende schaffen wir gemeinsam etwas, das uns durch diese Phase trägt. Was danach kommt? Wissen wir nicht – aber gemeinsam weitergehen ist wohl das beste, was wir tun können, oder?

Darum schickt uns Eure Gefühle, Eure Ideen, Eure Bedürfnisse. Auf Whatsapp, auf Insta, auf facebook, per Email – auf dem Kanal, der Euch passt. Verseht sie mit dem Hashtag #meinNovember. Teilt es mit Mülheim, mit uns, mit allen beymeistern dieses Planeten. Und dann werden wir ihn durch Euch, mit Euch bauen. Unseren gemeinsamen November.