„Gut, dass es den Rhein gibt.“ / Sommerfestschwärmerei

Das war das Fazit. Von einem der Teilnehmenden. Denn ohne den Rhein und seine Wiese wäre es wohl nur ein Fest mit Musik gewesen. So hatte es etwas Verwunschenes, wie dort vor den Mauern der alten Schwerindustrie auf unserem beymeister-Esstisch auf der weiten Rheinwiese direkt unter der wunderbar geschwungenen Katzenbuckelbrücke Samba in den Abend drang. Zu den Menschen auf Decken und natürlich auf dem Sofa.

Und es waren so viele da, die die Musik genossen, den Nachmittag, den Abend. Die grillten und sich unterhielten. Beymeister waren da. Viele. Und neue Menschen. Sie tranken Kaffee, Bier und bunte Limos und feierten den letzten Sommertag. Das Spätsommerfest, das für uns den Auftakt zur Herbstsaison bedeutet. Sie waren ausgelassen, dazwischen die Kinder mit Spielen und der nötigen Anarchie, die es braucht an so einem Sommertag am Rhein. Gut, dass es ihn gibt.

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